In einer Wassertiefe ab 40 Metern sind Offshore-Windkraftanlagen, die auf dem Meeresboden stehen, sehr teuer und aufwändig zu installieren. Eine Alternative sind schwimmende Windparks: Schwimmende Anlagen, die am Meeresboden verankert werden, sind hinsichtlich der Gesamtkosten günstiger als herkömmliche Offshore-Windenergieanlagen mit Gründungen auf dem Meeresboden.
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