Hauptziel ist es, passive und aktive Technologien zur Kontrolle von Strömungsablösung für den Schiffbau anwendbar zu machen. Die passive Ablösekontrolle soll mit Hilfe von konturierten Vorderkanten (Tuberkeln) auftriebserzeugender Strömungsprofile, wie Schiffsruder, Flossenstabilisatoren und Propellerflügel verwirklicht werden. Die aktive Strömungskontrolle, die auf Aktoren basiert, soll mittels fluidischer Oszillatoren am Ruder und Rumpf realisiert werden, um die Manövrierfähigkeit von Schiffen zu verbessern. Eine weitere Anwendung besteht in der Nachstrom- und Propulsionsverbesserung bei völligen Hinterschiffen.
Koordination: VDVB van der Velden Barkemeyer
Partner:
MMG GmbH, Hamburgische Schiffbau-Versuchsanstalt, IB Fischer CFD+Engineering GmbH, Universität Rostock
Laufzeit: 11.2019 - 10.2022
Fördervolumen: 2,2 Mio. €