Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche steht an einem Rednerpult. Links und rechts neben ihr der Präsident des VCI Dr. Steilmann und IGBCE-Vorsitzender Vassiliadis, ebenfalls an Rednerpulten.

Industrie

Auftaktveranstaltung zur „Chemieagenda 2045“

Die „Chemieagenda 2045“ ist ein Bestandteil des Koalitionsvertrags mit dem Ziel, die Rahmenbedingungen für die energieintensive Chemieindustrie in Deutschland und Europa zu verbessern. Bundesministerin Reiche, der Präsident des VCI, Dr. Steilemann, und IGBCE-Vorsitzender Vassiliadis gaben hierzu ein gemeinsames Pressestatement ab.

Zur Pressemitteilung über die "Chemieagenda 2045"
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche im Gespräch beim Roundtable der Drohnenindustrie.

Drohnenindustrie: Roundtable will Branche stärken

Beim ersten Roundtable für unbemannte Systeme am 12. Dezember 2025 im Bundeswirtschaftsministerium wurden erste Weichen gestellt, um in Deutschland eigene High-Tech-Cluster für Drohnen aufzubauen und damit sowohl technologische Souveränität zu stärken als auch ein neues industrielles Ökosystem zu schaffen. Ein wichtiges Signal für eine der dynamischsten Zukunftsbranchen Deutschlands.

Zum Beraterkreis für die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie
Bundeswirtschaftsministerin Reiche und Vertreter der LEAG halten den gerade unterzeichneten Vertrag in die Kamera.

Konventionelle Energieträger

Vorzeitiger Ausstieg aus Braunkohleverstromung: Bundesministerin Reiche unterzeichnet Vertrag mit LEAG

Der öffentlich-rechtliche Vertrag regelt einzelne Modalitäten der Auszahlung der Entschädigung und stellt unter anderem durch entsprechende Garantien sicher, dass die vom Bund in die Vorsorgegesellschaften eingezahlten Mittel auch tatsächlich und ausschließlich für die im Kohleverstromungsbeendigungsgesetz (KVBG) vorgesehenen Rekultivierungsmaßnahmen verwendet werden.

Zur Pressemitteilung über die Vertragsunterzeichnung
Portrait von Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie

Zitat

Wir brauchen dringend einen Befreiungsschlag in Bezug auf die Bürokratie, die Wachstum in Europa hemmt. Um im Wettbewerb zu gewinnen, müssen wir unsere Industrie stärken, und wir müssen Innovation ermöglichen, um die technologischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts bewältigen zu können.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zu den Beschlüssen des Wettbewerbsfähigkeitsrats in Brüssel

Leitlinien für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit

Die Soziale Marktwirtschaft trägt maßgeblich für eine funktionierende Wettbewerbsordnung, zur wirtschaftlichen Effizienz sowie zur sozialen Gerechtigkeit bei. Das hat Bundesministerin Katherina Reiche beim wirtschaftspolitischen Symposium deutlich gemacht –  und für eine Agenda für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit geworben. 

Zu den Leitlinien und zur Agenda für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit

Aus den sozialen Netzwerken

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Im Fokus

Frau sitzt am Computer und schaut sich die Webseite der Förderzentrale Deutschand auf dem Bildschirm an

500 Millionen Euro für Innovation im Mittelstand – jetzt digital beantragen

Über die neue Förderzentrale Deutschland (FZD) können Mittelständler ZIM-Fördermittel erstmals vollständig digital und barrierefrei beantragen. Schnell, barrierefrei und rechtssicher führt die Plattform Schritt für Schritt durch den Prozess – von der Antragstellung bis zur Projektverwaltung.

Zur Pressemitteilung
Eine Person im Anzug arbeitet an einem Laptop. Im Overlay sind abstrakte Dokumenten-Symbole zu sehen.

Vergabe beschleunigen, Bürokratie abbauen

Mit dem „Gesetz zur Beschleunigung der Vergabe öffentlicher Aufträge“ werden öffentliche Vergabeverfahren vereinfacht und digitalisiert. Es werden weniger Nachweise notwendig sein und letztlich Bürokratie abgebaut. Das entlastet sowohl die öffentliche Verwaltung als auch die Wirtschaft.

Mehr zum Vergabebeschleunigungsgesetz
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche vor einer blauen Wand

Klimaneutral werden – wettbewerbsfähig bleiben.

Die Energiewende steht an einem Scheideweg. Unser Ziel ist klar: Wir müssen klimaneutral werden und wettbewerbsfähig bleiben. Ein im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstellter Monitoringbericht zeigt: Wir haben dringenden Handlungsbedarf.

Klimaneutral werden – wettbewerbsfähig bleiben
Flagge Ukraine

Solidarität mit der Ukraine

Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt gemeinsam mit vielen anderen Menschen, Unternehmen und staatlichen Institutionen in der Ukraine. Weitere Informationen, auch zu konkreten Möglichkeiten, wie Sie und Ihr Unternehmen helfen können, finden Sie hier.

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Ausbildung beim Bundeswirtschaftsministerium

Melis schätzt die Arbeit mit Gesetzen und die Anerkennung, die sie dafür bekommt, dass sie für die Bundesrepublik Deutschland arbeitet – bei ihrer Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellen im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

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Arbeiten im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie