Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz

Grafische Darstellung eines Manns, der an einem Computer sitzt. Daneben Dokumente, eine Taschenrechner, eine Glühlampe, ein Heizsymbol und ein Sparschwein mit einer Münze.

Energiepreise und Transparenz für Verbraucher

2026 wird Energie spürbar günstiger

Gute Nachrichten für private Haushalte, Mittelstand und Industrie:
Ab dem 1. Januar 2026 sinken die Energiekosten spürbar. In den vergangenen Jahren waren hohe Energiepreise eine der größten Belastungen für private Haushalte und Unternehmen in Deutschland. Umso wichtiger ist es, dass die Bundesregierung konkrete Entlastungen beschlossen hat, damit Energie für Bürger und Unternehmen spürbar günstiger wird.

Die Entlastungen im Überblick
Katherina Reiche bei der Vorstellung der Herbstprojektion 2025.

Zitat

Der erfolgreiche Abschluss des EU-Mercosur-Abkommens ist ein starkes Signal für den regelbasierten Welthandel und setzt ein klares Gegengewicht zu Protektionismus und Blockbildung.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zum EU-Beschluss zum Freihandelsabkommen mit Mercosur

BMWE / Thomas Imo

Wiederaufbau der Ukraine

Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt die Ukraine bei wirtschafts- und energiepolitischen Themen. Der Wiederaufbau ist Teil einer langfristigen Strategie zur Stärkung einer stabilen europäischen Wirtschafts- und Sicherheitsordnung. Die Herausforderungen und Unterstützungsmaßnahmen werden in der neuen Ausgabe der „Schlaglichter der Wirtschaftspolitik“ dargestellt.

Zum Artikel in der Januar-Ausgabe „Schlaglichter der Wirtschaftspolitik“
Offshore-Windenergieanlagen auf See

Erneuerbare Energien

Nordsee-Gipfel 2026

Auf dem dritten Nordsee-Gipfel am 26. Januar 2026 berät sich die Bundesregierung mit Spitzen der Regierungen sowie Energieministerinnen und -ministern aus zehn Staaten, wie man beim Ausbau der Windenergie auf See enger zusammenarbeiten kann. Ziel ist es, Synergieeffekte bei der Flächennutzung anzuheben, den europäischen Stromhandel zu stärken und eine bessere Auslastung der Netzinfrastruktur zu gewährleisten.

Mehr Infos zum Nordsee-Gipfel

Leitlinien für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit

Die Soziale Marktwirtschaft trägt maßgeblich für eine funktionierende Wettbewerbsordnung, zur wirtschaftlichen Effizienz sowie zur sozialen Gerechtigkeit bei. Das hat Bundesministerin Katherina Reiche beim wirtschaftspolitischen Symposium deutlich gemacht –  und für eine Agenda für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit geworben. 

Zu den Leitlinien und zur Agenda für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit

Aus den sozialen Netzwerken

Hier finden Sie ausgewählte Beiträge aus unseren Social Media Kanälen.

Im Fokus

Frau sitzt am Computer und schaut sich die Webseite der Förderzentrale Deutschand auf dem Bildschirm an

500 Millionen Euro für Innovation im Mittelstand – jetzt digital beantragen

Über die neue Förderzentrale Deutschland (FZD) können Mittelständler ZIM-Fördermittel erstmals vollständig digital und barrierefrei beantragen. Schnell, barrierefrei und rechtssicher führt die Plattform Schritt für Schritt durch den Prozess – von der Antragstellung bis zur Projektverwaltung.

Zur Pressemitteilung
Eine Person im Anzug arbeitet an einem Laptop. Im Overlay sind abstrakte Dokumenten-Symbole zu sehen.

Vergabe beschleunigen, Bürokratie abbauen

Mit dem „Gesetz zur Beschleunigung der Vergabe öffentlicher Aufträge“ werden öffentliche Vergabeverfahren vereinfacht und digitalisiert. Es werden weniger Nachweise notwendig sein und letztlich Bürokratie abgebaut. Das entlastet sowohl die öffentliche Verwaltung als auch die Wirtschaft.

Mehr zum Vergabebeschleunigungsgesetz
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche vor einer blauen Wand

Klimaneutral werden – wettbewerbsfähig bleiben.

Die Energiewende steht an einem Scheideweg. Unser Ziel ist klar: Wir müssen klimaneutral werden und wettbewerbsfähig bleiben. Ein im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstellter Monitoringbericht zeigt: Wir haben dringenden Handlungsbedarf.

Klimaneutral werden – wettbewerbsfähig bleiben
Flagge Ukraine

Solidarität mit der Ukraine

Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt gemeinsam mit vielen anderen Menschen, Unternehmen und staatlichen Institutionen in der Ukraine. Weitere Informationen, auch zu konkreten Möglichkeiten, wie Sie und Ihr Unternehmen helfen können, finden Sie hier.

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Ausbildung beim Bundeswirtschaftsministerium

Melis schätzt die Arbeit mit Gesetzen und die Anerkennung, die sie dafür bekommt, dass sie für die Bundesrepublik Deutschland arbeitet – bei ihrer Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellen im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

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Arbeiten im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie