Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz

Hand hält schwarzen Zapfhahn an Tankstutzen eines Fahrzeugs.

Energiepreise und Transparenz für Verbraucher

Bundeskabinett beschließt Einschränkung von Preiserhöhungen an Tankstellen

Die Bundesregierung reagiert auf die gestiegenen Spritpreise: Künftig wird die Häufigkeit von Preisänderungen eingeschränkt: Tankstellen dürfen ihre Preise für Kraftstoffe nur noch einmal am Tag erhöhen. Preissenkungen bleiben hingegen jederzeit zulässig. Diese Maßnahme soll so schnell wie möglich eingeführt werden. Dafür werden wir das Kartellrecht ändern.

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Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche steht an einem Podium mit Mikrofonen.

Zitat

Wir wissen, dass vor allem viele Pendlerinnen und Pendler, aber auch mittelständische Unternehmen durch die hohen Spritpreise belastet sind und sich berechtigt ärgern. Wir haben uns deshalb dazu entschlossen, die Häufigkeit der Preisänderungen einzuschränken.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zur Einschränkung von Preiserhöhungen an Tankstellen

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche beim gemeinsamen Pressestaement mit IG Metall und BDI

Bündnis "Zukunft der Industrie"

Bündnis Zukunft der Industrie verabschiedet industriepolitisches Papier

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat heute gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Peter Leibinger, sowie dem zweiten Vorsitzenden der IG Metall, Jürgen Kerner, ein gemeinsames industriepolitisches Papier vorgestellt. Es enthält Maßnahmen zur Stärkung von Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit. Das Papier wurde in dieser Woche im Spitzengespräch des Bündnisses Zukunft der Industrie verabschiedet.

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Frontansicht des deutschen Bundestags mit der deutschen und der europäischen Flagge

Mittelstandspolitik

Bundesregierung schlägt Berufung von Herrn Professor Gabriel Felbermayr in den Sachverständigenrat vor

Auf Vorschlag von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat das Bundeskabinett am 04. März 2026 beschlossen, dem Herrn Bundespräsidenten die Berufung von Herrn Professor Gabriel Felbermayr in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung vorzuschlagen. „Mit Herrn Prof. Gabriel Felbermayr gewinnt das Gremium einen ausgewiesenen Experten für Handelspolitik, Geoökonomie und Europäische Integration“, so Ministerin Reiche.

Zur Pressemitteilung über die Berufung in den Sachverständigenrat

Jahreswirtschaftsbericht: Investitionen und Reformen für Wachstum und Resilienz

Die Jahresprojektion für 2026 zeigt: Durch steigende Konsumausgaben und Investitionen gewinnt die Wirtschaft im Inland an Fahrt. Der Außenhandel bleibt hingegen ein struktureller Schwachpunkt. Die Bundesregierung setzt daher auf mehr öffentliche Investitionen und strukturelle Reformen, die die Rahmenbedingungen für private Investitionen verbessern.

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Aus den sozialen Netzwerken

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Im Fokus

In ihrer Grundsatzrede forderte Reiche ein Reformprogramm, um den Standort Deutschland zukunftsfähig zu machen.

Für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit – Leitlinien für eine zeitgemäße Ordnungspolitik

Die Soziale Marktwirtschaft trägt maßgeblich zu einer funktionierende Wettbewerbsordnung, zur wirtschaftlichen Effizienz sowie zur sozialen Gerechtigkeit bei. Zu den Leitlinien für eine zeitgemäße Ordnungspolitik zählt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche mehr Freiräume und Verantwortung, tragfähige Staatsfinanzen, bessere Aufstiegschancen, ein stärkeres Zusammendenken von Wirtschafts- und Sicherheitspolitik und ein stärkeres Europa.

Agenda für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit
Hochdruck-Erdgastransportanlage im Winter mit Schnee auf den Gasleitungen.

Sichere Gasversorgung in Deutschland

Erdgas ist für die Wärme- und Stromerzeugung in Deutschland essenziell. Damit auch im Winter bei hohem Verbrauch die Gasversorgung sicher ist, wurden die Bezugsquellen und Transportwege in den vergangenen Jahren diversifiziert. So stehen neben Gasspeichern zusätzlich schwimmende Flüssiggas-Terminals für die Versorgung zur Verfügung. Die Gasversorgung in Deutschland ist dadurch insgesamt stabiler und die Versorgungssicherheit gewährleistet, gerade auch bei weiteren Kältephasen im Verlauf des Winters.

Zum Artikel über Gasspeicher und die Gasversorgung in Deutschland
Strand am Ostseebad Damp mit einigen Strandkörben

Tourismusstrategie: Kurs auf Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit

Mit der Nationalen Tourismusstrategie sollen Unternehmen der deutschen Tourismuswirtschaft entlastet, Bürokratie abgebaut und mehr Flexibilität am Arbeitsmarkt geschaffen werden. Denn der Tourismus ist nicht nur eine wichtige Säule unserer Wirtschaft, er ist mit seinen vielfältigen Möglichkeiten für menschliche Begegnungen auch aus unserem gesellschaftlichen Leben nicht wegzudenken.

Zur Pressemitteilung über die Nationale Tourismusstrategie
Flagge Ukraine

Solidarität mit der Ukraine

Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt gemeinsam mit vielen anderen Menschen, Unternehmen und staatlichen Institutionen in der Ukraine. In diesem Artikel sind Informationen aufgeführt, wie auch Sie und Ihr Unternehmen helfen können.

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Ausbildung beim Bundeswirtschaftsministerium

Melis schätzt die Arbeit mit Gesetzen und die Anerkennung, die sie dafür bekommt, dass sie für die Bundesrepublik Deutschland arbeitet – bei ihrer Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellen im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

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Arbeiten im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie