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Die Entwicklung digitaler Technologien schreitet weltweit in Hochgeschwindigkeit voran. Sie geht mit einer rasant verlaufenden Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft einher und verändert tiefgreifend die Art und Weise, wie wir leben, arbeiten und kommunizieren. Dabei entstehen immer mehr Daten durch Verbraucher und Geräte, die automatisch analysiert und zu "Smart Data" verarbeitet und kombiniert werden können. Die Kombination dieser Daten eröffnet die Chance, daraus neue intelligente Dienste zu schaffen, sogenannte Smart Services.
Smart Services bieten Mehrwerte für Unternehmen und Bürger: Unternehmen können sie nutzen, um die Produktion zunehmend auf individuelle Kundenwünsche zuzuschneiden und maßgeschneiderte digitale Zusatzleistungen anzubieten. In unserem alltäglichen Leben werden digitale Dienstangebote bereits heute genutzt, wie zum Beispiel beim Tracking von Paketen oder auf unseren Smartphones, um ein nahegelegenes Auto auf einer Car-Sharing-Plattform zu buchen. In Zukunft werden Pakete dank Smart Services nicht nur nachverfolgbar sein: Sie können dann etwa bequem und sicher in den eigenen Kofferraum zugestellt oder im Paketshop von einem befreundeten Nachbarn ohne Abholschein direkt mitgenommen werden. Auch Mobilitätsdienstleister werden stärker vernetzt: Nur noch eine App wird nötig sein, um neben Autos auch Transporter, Roller oder Fahrräder zu finden und auszuleihen.
Im Gesundheitswesen können intelligente Dienste auf Grundlage smarter Textilien die Rehabilitationszeit verkürzen oder über eine App Patientendaten sicher verknüpft werden und so eine passgenaue Behandlung chronisch Kranker auch zwischen den Visiten ermöglichen. Als weiteres Beispiel kann in Kommunen eine kontinuierliche Prüfung der Straßenqualität durch die automatisierte Auswertung von Sensoren in städtischen Nutzfahrzeugen erreicht werden. Ein ebenso großes Potenzial birgt die Digitalisierung der Bauwirtschaft: Mit in Echtzeit erfassten Baustellendaten ist es möglich, künftig unmittelbar festzustellen, ob Bauarbeiten korrekt erledigt wurden.
Diese Dienstangebote werden umso attraktiver und nutzerfreundlicher, je stärker sie miteinander vernetzt sind. Dabei ist besonders wichtig, dass die Transparenz und Sicherheit im Umgang mit sensiblen, personenbezogenen Daten immer an erster Stelle steht.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) will mit den Förderprogrammen "Smart Service Welt" und "Smart Service Welt II" wesentliche Beiträge dazu leisten, dass die deutsche Wirtschaft die Digitalisierung als Chance versteht und gestalterisch nutzt.
Smart Service Welt - Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft
Im Technologieprogramm Smart Service Welt I werden hierfür von 2016 bis 2019 insgesamt 20 Projekte gefördert. Sie verteilen sich auf vier Cluster:
Produktion (zum Beispiel Dienste für die Optimierung von Industrieanlagen sowie Visualisierungsdienste),
Mobilität (zum Beispiel App-Integration in Fahrzeugen, Datenerhebung über Fahrzeuge),
Wohnen und Leben (zum Beispiel Dienste im Wassermanagement)
Medizin (zum Beispiel Dienste für die Patienten-Arzt-Kommunikation).
Smart Service Welt II – Smarte Dienste für Wirtschaft und Gesellschaft
Im Technologieprogramm Smart Service Welt II werden von 2018 bis 2021 insgesamt 18 Projekte gefördert. Sie verteilen sich auf vier Cluster:
Bau und Beschäftigung (zum Beispiel Nutzung von Smart Services zur Baustellenoptimierung oder zur Eindämmung des Fachkräftemangels)
Wohnen und Leben (zum Beispiel digitale Dienste zur Assistenz im Alter oder zur Erhöhung von Gebäudesicherheit und Komfort)
Energie (zum Beispiel lokaler Stromhandel in intelligenten Stromnetzen)
Medizin (zum Beispiel Vernetzung von Prozessen im OP-Saal, Entwicklung smarter Textilien)
Die Förderprogramme der Smart Service Welt sind Teil der "Digitalen Agenda", der "Hightech-Strategie für Deutschland" und der "Digitalen Strategie 2025" des BMWK. Die Smart Service Welt II ist zudem Teil des "Aktionsprogramms Digitalisierung". Beide Förderprogramme werden mit je bis zu ca. 50 Millionen Euro vom BMWK gefördert.
Ansprechpartner
Projektträger
Smart Service Welt I
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
Projektträger im DLR
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Robert Gremse
+49 2203 601-3934 info@smartservicewelt.de
Smart Service Welt II
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
Projektträger im DLR
Dr.-Ing. Frank Otten
+49 2203 601-2093 info@smartservicewelt.de
Publikationen
22.10.2019 - Publikation - Digitale Technologien
Publikation:Gut vernetzt
Weitere Entwicklungen, Ergebnisse und Erfahrungen aus der Smart Service Welt I