Frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel im Gespräch mit Norbert Röttgen und Ronald Pofalla über die Energiewende.

Am 11. März 2011 kollabierten im japanischen Fukushima durch ein Erdbeben die Kühlsysteme. Hohe Mengen an Strahlung entwichen. Als Konsequenz auf diesen Supergau entschied die damalige Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel den Atomausstieg Deutschlands bis 2022. Die letzten deutschen Atomkraftwerke liefen noch bis 2023. Die Entscheidung griff jedoch fundamental bis heute in die Energiepolitik ein.

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