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Deepc gewinnt Finanzierungsrunde: 30 Millionen Dollar sichern den weltweiten Roll-out der KI-Plattform für Radiologie
Einleitung
Deepc, Hauptpreisträger beim Gründungswettbewerb 2019 und Gewinner des Fokuspreises „Gesundheitswirtschaft“, konnte sich in der jüngsten Finanzierungsrunde Kapital für das weitere Wachstum sichern. Die insgesamt 30 Millionen Dollar Gesamtfinanzierung des erfolgreichen Münchner KI-Start-ups soll die weltweite Einführung der Plattform deepcOS wesentlich beschleunigen. Die Plattform für die bildgebende Diagnostik bietet Kliniken Zugang zu verschiedenen kuratierten KI-Anwendungen, die helfen, Workflows zu optimieren und die Verlässlichkeit von Befunden zu erhöhen.
Die KI-Plattform deepcOS bietet Fachleuten der Radiologie einfachen Zugang zu derzeit über 60 international führenden und geprüften KI-Anwendungen, die mehr Effizienz und Präzision bei der Befundung versprechen. 2019 überzeugte das Konzept von Gründer Dr. Franz Pfister und Gründerin Julia Moosbauer aus München beim Gründungswettbewerb gleich doppelt und gewann neben dem Hauptpreis auch den Fokuspreis als innovativste Idee in der Gesundheitswirtschaft. Nun waren auch die Versuche, weitere Kapitalgebende zu überzeugen, von Erfolg gekrönt. Über ein Jahr nach dem Abschluss der Series-A-Runde konnte sich das Unternehmen deepc eine weitere Kapitalerhöhung sichern und seine Gesamtfinanzierung auf 30 Millionen Dollar steigern, angeführt von Sofinnova Partners und Bertelsmann Investments. Zu den weiteren Investoren zählen unter anderem der EIC FUND und Winning Mindset Ventures.
„Die Gelder werden meine Kollegin Julia Moosbauer und ich nutzen, um das Wachstum des Unternehmens zu stärken und die deepcOS international zu etablieren. Auch die Entwicklung weiterer KI-Anwendungen wollen wir mit Hilfe der Finanzierung vorantreiben”, sagt Dr. Franz Pfister. „Wir sind mehr denn je davon überzeugt, dass wir mit unserer Lösung einen echten gesellschaftlichen Beitrag leisten und positiv auf den Status Quo wirken können.“
Bessere Prozesse, präzisere Befunde: deepcOS eröffnet Kliniken die Welt der KI
Die Erfolgsgeschichte von deepc begann mit einer Software, die Methoden des maschinellen Lernens nutzt, um auffällige Befunde sowie Normalbefunde unabhängig von der Art der Erkrankung zu identifizieren und visuell anzuzeigen. Dies ermöglicht Mediziner:innen eine effizientere und weniger fehleranfällige Befundung.
Daraus entwickelte das Gründer-Duo die mit dem Gründungspreis ausgezeichnete Plattform deepcOS. Sie soll Kliniken einen kosteneffektiven, skalierbaren und damit breiten KI-Einsatz erlauben. „Wir haben schnell gemerkt, dass wir hier ein wirklich relevantes Problem identifiziert haben, für das wir eine einmalige Lösung bieten können“, berichtet Julia Mossbauer. Per einmaliger Installation können Anwender:innen verschiedene kuratierte KI-Apps DSGVO-konform in die IT-Infrastruktur von Kliniken und Praxen integrieren. Dies hat den Vorteil, dass medizinische Scans sicher und effizient an die jeweils passende Anwendung übermittelt werden. Später können die Ergebnisse der KI-Analysen nahtlos in die vorhandenen Benutzeroberflächen integriert werden. Darüber hinaus ist es möglich, verschiedene KI-Produkte für denselben Anwendungsfall zu vergleichen.
Der Gewinn des Gründungswettbewerbs – wichtige Bestätigung für die Gründungsidee von deepc
Der Gründungswettbewerb ist einer der ältesten Ideenwettbewerbe mit dem Fokus auf Informations- und Kommunikationstechnologie. Seit 1997 unterstützt er angehende Gründer:innen bei der Realisierung ihrer Gründungsideen, basierend auf digitalen Technologien. So auch deepc: „Der Gewinn des Gründungswettbewerbs war für uns ein entscheidender Meilenstein auf unserem Weg zum heutigen Erfolg. Der Preis bestätigte uns, dass wir mit unserer Idee auf dem richtigen Weg sind, und gab uns eine zusätzliche Motivation, unsere Vision weiterzuverfolgen”, resümiert Julia Mosbauer. „Besonders im Gesundheitswesen, wo Vertrauen von zentraler Bedeutung ist, hat diese Auszeichnung unser Ansehen gefestigt und potenzielle Kunden frühzeitig von unserer Kompetenz überzeugt.”
Gerade zu Beginn einer Gründung braucht es starke Partner, die an die Möglichkeiten und Zukunftsvisionen glauben und den jungen Unternehmen mit finanzieller Unterstützung, aber auch mit Know-how und dem passenden Netzwerk zur Seite stehen. Genau dafür steht der Gründungswettbewerb des BMWE und hat im Laufe der Jahre eine Reihe bekannter Namen hervorgebracht, wie Komoot oder Ableton.