Artikel - Kultur- und Kreativwirtschaft

Kultur- und Kreativwirtschaft

Einleitung

Insgesamt 238.000 Unternehmen und freiberuflich Selbstständige prägen in Deutschland das Bild der Kultur- und Kreativwirtschaft. Ob Architekten, Autorinnen, bildende und darstellende Künstlerinnen und Künstler, Musiker, Filmemacherinnen oder Games-Entwickler: Sie alle schaffen, verteilen und/oder verkaufen kulturelle, künstlerische oder kreative Güter und Dienstleistungen.

Gitta Connemann spricht vor Publikum in ein Mikrofon.

Eröffnung des RAUM.Berlin auf der Berlin Fashion Week durch Gitta Connemann, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie und die Beauftragte der Bundesregierung für den Mittelstand.

© Finnegan Godenschweger

Mehr noch: Der Beitrag, den die rund zwei Millionen Erwerbstätigen in der Kultur- und Kreativwirtschaft zur volkswirtschaftlichen Gesamtleistung leisten, ist enorm. 2023 erwirtschaftete die Branche einen Umsatz von 204,6 Milliarden Euro und damit 2,2 Prozent des Umsatzvolumens der deutschen Wirtschaft. Die Umsätze lagen damit über den Umsätzen aus dem Vor-Coronajahr 2019. (Quelle: Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland 2024. Veröffentlichung Q1/2025).

„Unter Kultur- und Kreativwirtschaft werden diejenigen Kultur- und Kreativunternehmen erfasst, welche überwiegend erwerbswirtschaftlich orientiert sind und sich mit der Schaffung, Produktion, Verteilung und/oder medialen Verbreitung von kulturellen/kreativen Gütern und Dienstleistungen befassen.“ (Quelle: Gesamtwirtschaftliche Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland, BMWi, 2009). Wobei zu den Kultur- und Kreativunternehmen sowohl Gewerbetreibende als auch freiberuflich Selbstständige zählen.

Die Initiative

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft

Logo: Kultur- und Kreativwirtschaft

© Bundeswirtschaftsministerium

Um die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu steigern und die Erwerbschancen innovativer kleiner Kulturbetriebe sowie freischaffender Künstlerinnen und Künstler zu stärken, hat die Bundesregierung im Jahr 2007 die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft gestartet. Koordiniert wird die Initiative vom Bundeswirtschaftsministerium und der Staatsministerin für Kultur und Medien. Beteiligt sind außerdem u. a. das Auswärtige Amt, das Bundesministerium der Justiz, das Bundesministerium der Finanzen, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Die Ziele der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft

Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft möchte

  1. die Kultur- und Kreativwirtschaft als eigenständiges Wirtschaftsfeld und als Wachstumsbranche zu etablieren und deren Wettbewerbsfähigkeit stärken.
  2. durch ein regelmäßiges Monitoring einen jährlichen Überblick darüber gewinnen, wie sich die Kultur und Kreativwirtschaft in Deutschland entwickelt.
  3. den Dialog hinsichtlich der Strukturen, Herausforderungen, Entwicklungslinien und Bedarfe der einzelnen Teilmärkte fortsetzen.
  4. die wirtschaftliche Vernetzung innerhalb der Kultur- und Kreativwirtschaft verbessern
  5. ein Netzwerk für die Akteurinnen und Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft aufbauen, um u.a. über Fördermöglichkeiten zu informieren und insbesondere die Gründerinnen und Gründer in der Gründungsphase qualifizieren.
  6. die wirtschafts- und technologiepolitischen Programme überprüfen und ggf. anpassen, um vermehrt Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft in ihrer Entwicklung fördern zu können.
  7. den Zugang zu Fremdkapital insbesondere für freiberuflich Selbstständige sowie kleine Kulturwirtschaftsunternehmen erleichtern
  8. den Zugang zu Programmen der Außenwirtschaftsförderung verbessern, um das Potenzial der inländischen Kultur- und Kreativwirtschaft im Ausland noch stärker als bisher zu präsentieren.
  9. die Künstlersozialversicherung erhalten und weiter stabilisieren
  10. den Rahmen für den digitalen Urheberschutz fortentwickeln, um die Balance zwischen Urheberinnen und Urhebern sowie Nutzerinnen und Nutzern wieder herzustellen.

Veranstaltungen

BMWE-Branchenevents der Kultur- und Kreativwirtschaft

  

30. Januar 2026 - RAUM.Berlin auf der Berlin Fashion Week!

Mit RAUM.Berlin hat der Fashion Council Germany ein aufmerksamkeitsstarkes Präsentationsformat für innovative Modelabels aus Deutschland umgesetzt, das erstmalig über die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert wurde – ein starkes und sichtbares Zeichen für die Bedeutung und Zukunftsfähigkeit der Modebranche. Vom 30. Januar bis 2. Februar 2026 präsentierten zwölf ausgewählte Designerinnen, Designer und Labels ihre Kollektionen im Rahmen der Berlin Fashion Week Berlin in einer zentral gelegenen Location am Potsdamer Platz. RAUM.Berlin erreichte dabei ein hochkarätiges internationales Fachpublikum, sprach zentrale internationale Stakeholder aus Mode, Medien und Wirtschaft an und erzielte eine hohe nationale und internationale Reichweite.

Eröffnet wurde RAUM.Berlin durch eine Rede der Parlamentarischen Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Frau Gitta Connemann, die betonte: „RAUM.Berlin ist genau das, was wir brauchen: neue, progressive Präsentationsformate, die junge, innovative Mode aus Deutschland sichtbar machen. Unser Ministerium unterstützt diesen Wettbewerb, um talentierte Nachwuchsdesigner und Labels zu fördern. Wir wollen ihrer enormen Kreativität den Weg ebnen – zu einem Marktzugang, zur Wirtschaftlichkeit und zu mehr internationaler Sichtbarkeit.“

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24. November 2025 - Kongress „Zukunft unternehmen – Creative Tech als Schlüssel für Wandel und Wachstum“

Am 24. November 2025 fand in der Alten Münze Berlin ein Kongress unter dem Motto „Zukunft unternehmen – Creative Tech als Schlüssel für Wandel und Wachstum“ statt. Veranstalter war das KreativBund – Bundeszentrum Kultur- und Kreativwirtschaft, in Kooperation mit der Koalition Kultur- und Kreativwirtschaft (k3d) sowie medianet berlinbrandenburg. Die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Gitta Connemann, und der Beauftragte für Kultur und Medien, Staatsminister Wolfram Weimer, haben mit Redebeiträgen an dem Kongress teilgenommen. Im Mittelpunkt standen zentrale Zukunftsthemen wie der Einsatz neuer Technologien, Cross-Innovation und die Transformation der Wirtschaft. Der Kongress machte deutlich, wie eng und wirkungsvoll die Vernetzung zwischen der Kreativwirtschaft, den Ländern und Regionen, aber auch vielen anderen Wirtschaftsbranchen in Deutschland inzwischen geworden ist. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Branchen haben sich ausgetauscht und Ideen weiter entwickelt sowie Impulse gesetzt – oft über die Branchengrenzen hinweg.

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  • Ein Mann steht auf einer Bühne hinter einem Rednerpult. Vor ihm sitzt ein großes Publikum.

    27.11.2025 - Fotoreihe -

    Fotoreihe: Kreative Technologien als Schlüssel für die Zukunft

    Öffnet Einzelsicht

20. Oktober 2025 - Branchendialog Kultur- und Kreativwirtschaft im Kanzleramt

Am 20. Oktober 2025 fand auf Einladung des Staatsministers für Kultur und Medien Wolfram Weimer und der Parlamentarischen Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Gitta Connemann im Kanzleramt ein Dialog zur Zukunft der Kultur- und Kreativwirtschaft statt. Fast 40 Vertreterinnen und Vertreter aller 11 Teilbranchen der Kultur- und Kreativwirtschaft kamen zu einem Austausch zusammen. Im Mittelpunkt des Dialogs standen aktuelle Zukunftsthemen wie Künstliche Intelligenz, Bürokratieabbau und Transformationsprozesse. Ziel des Treffens war es, gemeinsame Herausforderungen der Branche zu identifizieren und die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit in der Zukunft zu gestalten. Gemeinsam soll so die Sichtbarkeit und die wirtschaftliche Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft weiter gestärkt werden.

Gitta Connemann betonte:

„Kreativität ist kein Luxus. Sie ist unser Ideentreibstoff für die Zukunft. Sie treibt Innovation an. Deshalb ist die Kultur- und Kreativwirtschaft für die Bundesregierung weit mehr als eine Branche. Sie ist Impulsgeberin für Deutschland: wirtschaftlich stark und gesellschaftlich unverzichtbar. Über 200 Milliarden Euro Umsatz im Jahr zeigen: Diese Branche ist ein Schwergewicht – und ein - noch zu häufig unterschätzter - Motor für Wachstum und Wandel in unserem Land. Die Kultur- und Kreativwirtschaft denkt nicht in alten Mustern sondern gestaltet neue Wege – weit über klassische Kultursparten hinaus. Ihre Ideen prägen unsere Wirtschaft, unsere Gesellschaft, unser Miteinander. Deshalb suchen wir den Dialog mit den kreativen Köpfen unseres Landes. Die Bundesregierung will die Kultur- und Kreativwirtschaft stärker in den Fokus rücken. Und mitten im Zentrum unserer Wirtschafts- und Innovationspolitik verankern. Denn die Kultur- und Kreativwirtschaft ist das Start-up unter den Schlüsselbranchen.“

Um die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu steigern und die Erwerbschancen innovativer kleiner Kulturbetriebe sowie freischaffender Künstlerinnen und Künstler zu stärken, hat die Bundesregierung im Jahr 2007 die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft gestartet.

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  • Vertreterinnen und Vertreter der Kultur- und Kreativwirtschaft sitzen in einem Konferenzraum an einem großen quadratischen Tisch.

    23.10.2025 - Fotoreihe -

    Fotoreihe: Bilder zum Branchendialog Kultur- und Kreativwirtschaft im Kanzleramt

    Öffnet Einzelsicht

1. Oktober 2025 - Workshop „Stärkung der Internationalisierungsperspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft“

Am 1. Oktober 2025 fand im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) ein Workshop zur „Stärkung der Internationalisierungsperspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft“ statt. Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Branchenverbände tauschten sich mit dem BMWE über Erfahrungen, Herausforderungen und mögliche Ansätze zur Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Branche aus.

Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist eine stark exportorientierte Branche. Die Teilnehmenden war sich daher einig, dass es auch künftig passgenauer Programme zur Erkundung ausländischer Zielmärkte bedarf. Dabei müsse insbesondere beachtet werden, dass der Zugang auch für kleinere Unternehmen und Solo-Selbständige gewährleistet ist. Der Workshop ist Teil der laufenden Aktivitäten des Ministeriums zur Stärkung der Außenwirtschaftsförderung im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft. Hier finden Sie weitere Informationen zu den bestehenden Instrumenten der Außenwirtschaftsförderung des BMWE.

Top-Themen der Kultur- und Kreativwirtschaft

Kooperation und Zusammenarbeit; Quelle: fotolia.com/ Robert Kneschke

Zeitstrahl

1

11.12.2025

GERMAN MUSIC EXPORT - Neuausrichtung der Exportförderprogramme in 2026

2

01.01.2025

Ermäßigter Steuersatz für den Kunsthandel

3

14.10.2024

Studie Soziale Lage

4

17.06.2024

Sommerpavillon der Kultur- und Kreativwirtschaft

5

16.04.2024

Konferenz „Künstliche Intelligenz und Kreativwirtschaft“

6

19.02.2024

Auszeichnung der Kultur- und Kreativpilotinnen und -piloten 2023/2024

7

20.12.2023

Kommunikationsoffensive „Wer, wenn nicht hier“

8

15.06.2023

Förderprogramm für Pionierlösungen und neuartige Geschäftsmodelle wird etabliert

9

01.06.2023

Sommerpavillion & Roadshow der Kultur- und Kreativwirtschaft im Berliner Regierungsviertel

10

10.11.2022

Internationale Fachkonferenz 2022: Creative Ways into Desirable Futures

11

13.07.2023

Zweites Verbändegespräch Kultur- und Kreativwirtschaft

12

29.11.2022

Ansprechpartner der neuen Bundesregierung treffen sich zum Auftaktgespräch mit den Verbänden

13

07.10.2021

Internationale Fachkonferenz Kultur- und Kreativwirtschaft 2021: Transformation mit der Kultur- und Kreativwirtschaft

14

05.07.2021

Forum Kultur- und Kreativwirtschaft 2021

15

05.03.2021

Bund zeichnet Kultur- und Kreativpiloten Deutschland 2020 aus

16

28.10.2020

Kreative Zukunft -       Zukunft kreativ gestalten Forum trifft ECIS 2020

17

15.04.2020

Creative Lab COVID-19

18

03.03.2020

Kompetenzzentrum Kultur- & Kreativwirtschaft des Bundes mit neuen Angeboten

19

13.11.2019

Forum Kultur- und Kreativwirtschaft 2019

20

12.11.2019

Zehn Jahre „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“

21

30.10.2019

Internationale Fachkonferenz 2019: Zukünftige Relevanz der Creative Economies - Bekannte und neue Narrative

22

31.07.2019

Fiction Forum der Kultur- und Kreativwirtschaft

23

27.06.2019

Pilotförderung für nichttechnische Innovationen: Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP)

24

15.05.2019

Akteurs-Dialog zur Kultur- und Kreativwirtschaft im BMWi

25

20.02.2019

Start-up Night der Kreativen 2019

26

30.10.2018

Internationale Fachkonferenz: Kreative Wirkungskraft – Die Matrix zwischen Innovation und Kreativität

27

27.02.2018

Start-Up-Night der Kreativen

28

07.12.2017

Veranstaltung: Zukunft ist ein kreatives Europa – Internationale Ansätze für die Kultur- und Kreativwirtschaft

29

02.05.2017

PHASE XI – Die Expedition mit der Kultur und Kreativwirtschaft

30

07.02.2017

100 Fellows für mehr kreative Innovation

31

08.12.2016

Studie: "Ökonomische und verwaltungstechnische Grundlagen einer möglichen öffentlichen Förderung von nichttechnischen Innovationen"

32

24.11.2016

Jahreskonferenz Kultur- und Kreativwirtschaft: "Internationalisierung"

33

23.09.2016

Internationale wissenschaftliche Konferenz zur Kultur- und Kreativwirtschaft

34

07.06.2016

Das neue Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes öffnet in Berlin

35

10.02.2016

Finanzielle Förderung für Kreativschaffende

36

03.12.2015

Neues Förderprogramm: "German Motion Picture Funds"

37

04.09.2015

JACKPOT - 24h - Kultur- und Kreativwirtschaft - Bundesweit

38

01.01.2015

Gesetz zur Stabilisierung des Künstlersozialabgabesatzes (KSAStabG)

39

Mehr als 100 Veranstaltungen...

40

14.12.2012

Jahreskonferenz Kultur- und Kreativwirtschaft: "Innovationen die begeistern"

41

Impulskonferenzen des Kompetenzzentrums Kultur- & Kreativwirtschaft

42

11.11.2011

Jahreskonferenz Kultur- und Kreativwirtschaft: "Initiativen, die bewegen - kreativ, innovativ, nachhaltig"

43

10.11.2010

Jahreskonferenz Kultur- und Kreativwirtschaft: "Älter - bunter - weniger. Demographischer Wandel als Herausforderung und Chance"

44

07.07.2010

Einrichtung eines jährlichen Branchenmonitorings

45

07.07.2010

Start des Wettbewerbs "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland"

46

05.07.2010

Wettbewerb „German Fashion Film Awards“: Preisverleihung im Bundeswirtschaftsministerium

47

Regionalkonferenzen & Netzwerkertreffen

48

31.03.2010

Start des Internetportals                   www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

49

WUNDERBAR - Germany at SXSW

50

12.11.2009

Start des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

51

16.02.2009

Forschungsgutachten: "Gesamtwirtschaftliche Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland"

52

Deutscher Wirtschaftsfilmpreis

53

Branchenhearings in den Teilmärkten der Kultur- und Kreativwirtschaft

54

07.05.2008

Auftaktveranstaltung im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

55

Start der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung

56

11.12.2007

Schlussbericht der Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland"

Ab März 2026 startet die Initiative Musik unter ihrer Dachmarke GERMAN MUSIC EXPORT das überarbeitete Programm Internationale Exportförderung für Musikunternehmen – ein gebündeltes Angebot mit festen Antragsrunden und flexiblen Budgets. Gefördert werden Maßnahmenpakete zur internationalen Positionierung von Künstlerinnen und Künstlern aus Deutschland, darunter Branchenevents, Songwriting- und Kooperationsformate, Marketing- und PR-Aktivitäten im Ausland sowie externe Dienstleistungen. Für Musikerinnen und Musiker gibt es die überarbeitete Internationale Live- und Showcaseförderung.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Initiative Musik.

Seit Anfang 2025 gilt für den Kunstmarkt ein ermäßigter Steuersatz von 7 statt 19 Prozent für den innergemeinschaftlichen Erwerb von Kunstgegenständen. Das Ziel: Den deutschen Kunstmarkt auch international zu stärken und wettbewerbsfähiger zu machen.

Zur Pressemitteilung des Bundesverbands Deutscher Galerien und Kunsthändler

Der Bundesverband Freie Darstellende Künste und die Prognos AG haben im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien eine Studie zur wirtschaftlichen und sozialen Lage von Soloselbstständigen und hybrid Erwerbstätigen in der Kultur- und Kreativwirtschaft erstellt.

Download: Studie Soziale Lage

Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes eröffnet mitten im Regierungsviertel erneut den Sommerpavillon der Kultur- und Kreativwirtschaft. Bis zum 30. September können sich Interessierte über aktuelle und zukünftige Herausforderungen und die vielfältigen Ideen der Kultur- und Kreativwirtschaft austauschen.

Etwa 100 Vertreterinnen und Vertreter der Kultur- und Kreativwirtschaft trafen sich im Bundeswirtschaftsministerium, um über die Chancen und Potenziale Künstlicher Intelligenz (KI) zu diskutieren.

Der ehemalige Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Dr. Robert Habeck, und Kulturstaatsministerin Claudia Roth eröffneten die Prämierungsveranstaltung der Kultur- und Kreativpilotinnen und -piloten 2023/2024. Anschließend übergab der Parlamentarische Staatssekretär und Ansprechpartner der Bundesregierung für die Kultur- und Kreativwirtschaft, Michael Kellner, Urkunden und Trophäen an die 32 Ausgezeichneten des Wettbewerbs. Sie wurden von einer Jury aus mehr als 500 Bewerbungen ausgewählt.

Die Kommunikationsoffensive startete unter dem Motto „Wer, wenn nicht hier“. Sie hat die Stärke der Kultur- und Kreativwirtschaft in den Mittelpunkt gestellt, um u.a. dazu beizutragen, die Attraktivität der Branche für Fachkräfte sowie Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger zu erhöhen. Bundesweit wurden dafür Plakate, Social-Media-Posts und Videos veröffentlicht.

Nach einer erfolgreichen Pilotphase wird das Förderprogramm für Pionierlösungen und neuartige Geschäftsmodelle (IGP) fest etabliert. Mit dem IGP erweitert das Bundeswirtschaftsministerium den Fokus seiner Innovationsförderung auf marktnahe NICHT-technische Innovationen. Damit eröffnen sich Realisierungschancen für eine große Bandbreite an neuen Ideen in verschiedenen Zukunftsfeldern, wie z.B. kreativwirtschaftliche Konzepte, Organisationsmodelle von Social Startups oder neue Plattformformate.

Zur Pressemitteilung des Bundeswirtschaftsministeriums

Am 1. Juni 2023 eröffnete das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes auf einer brach liegenden Fläche an der Spree den Sommerpavillon der Kultur- und Kreativwirtschaft: Kreislaufwirtschaft, Fachkräftemangel, Künstliche Intelligenz, Digitalisierung – die Liste der Themen, mit denen sich die Branche beschäftigt. Mitten im Regierungsviertel können Interessierte über aktuelle Herausforderungen und mögliche Zukünfte ins Gespräch kommen und die vielfältigen Ideen, Produkte und Dienstleistungen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft kennenlernen.

Der Umgang mit der Gleichzeitigkeit von Krisen war thematischer Schwerpunkt der Internationalen Fachkonferenz 2022 des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes. Auf der digitalen Veranstaltung wurde der Frage nachgegangen, welche Orientierung und Perspektiven die Kreativwirtschaft in diesen Zeiten geben kann. Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Disziplinen stellten ihre konkreten Ideen dazu vor.

Weitere Informationen & Veranstaltungsmittschnitt (EN, DE):

Rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich am 13. Juli 2023 zum zweiten Verbändegespräch Kultur- und Kreativwirtschaft. Eingeladen hatte der Parlamentarische Staatssekretär Michael Kellner im Bundeswirtschaftsministerium.

Der Ansprechpartner der Bundesregierung für die Kultur- und Kreativwirtschaft, Michael Kellner, und sein Stellvertreter in dieser Funktion, Dr. Andreas Görgen, Amtschef der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, haben sich mit Vertreterinnen und Vertretern der Kultur- und Kreativwirtschaft zu einem ersten Austausch getroffen. Im Mittelpunkt standen neben Fragen der künftigen Zusammenarbeit auch aktuelle Themen, wie die Energiekrise, der Fachkräftemangel sowie die stärkere Sichtbarkeit der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Im Mittelpunkt standen die Themen wertegetriebene Ökonomien, Nachhaltigkeit und CO2-Neutralität, Soziale Transformation und Digitalisierung. Die digitale Konferenz wurde vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes organisiert.

Am 5. Juli 2021 fand das „Forum Kultur- und Kreativwirtschaft" zum Thema „Perspektiven 2022+ für die Kultur- und Kreativwirtschaft“ statt. Die Veranstaltung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurde erstmals online durchgeführt.

32 Unternehmerinnen und Unternehmer der Kultur- und Kreativwirtschaft werden am 5. März 2021 durch die Bundesregierung für ihren unternehmerischen Geist, ihren Mut und ihre Innovationskraft ausgezeichnet. Die einzigartigen Ideen der „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ werden interessierten Besucherinnen und Besucher im Anschluss in einer Ausstellung auf dem virtuellen Gelände des Flughafens Berlin-Tegel präsentiert.

Der 10. European Creative Industries Summit (ECIS 2020) wurde unter dem Motto „Framing Creative Futures/ Kreative Zukunft – Zukunft kreativ gestalten“ veranstaltet. Die hochrangige europäische Konferenz zur Kultur- und Kreativwirtschaft fand am 28. Oktober im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft online statt.

Die Corona-Pandemie verändert unseren Alltag, Arbeitswelt und das soziale und kulturelle Leben. Mit dem Creative Lab COVID-19 startet das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes eine Plattform um sich - gemeinsam mit starken Partnerinnen und Partnern - mit den Folgen der Pandemie auseinander zu setzten. Ziel ist es, konkrete Handlungsfelder für die Wirtschaft und Gesellschaft zu identifizieren sowie die langfristigen Potenziale dieser gesamtgesellschaftlichen Transformation aufzudecken und zu erforschen.

Mit brancheninterner und -übergreifender Vernetzung, grenzüberschreitenden Kooperationen und außergewöhnlichen Veranstaltungsformaten soll das Innovationspotential der Kreativbranche insbesondere im Bereich der nicht-technischen Innovation weiter ausgeschöpft und Lösungsoptionen für Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft aufgezeigt werden.

Das erste „Forum Kultur- und Kreativwirtschaft“ fand vom 12. bis zum 13. November in Berlin statt. Veranstalter waren das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Veranstaltungsort war das Westhafen Event & Location Center in Berlin.

Zum Auftakt des „Forums Kultur- und Kreativwirtschaft“ wurden die „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland 2019“ im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Berlin gekürt. Zugleich wurde das zehnjährige Bestehen der einzigen Auszeichnung der Bundesregierung für die Kultur- und Kreativwirtschaft gefeiert.

Aufbauend auf den Ergebnissen der Internationalen Fachkonferenz 2018 wurde auf der Veranstaltung diskutiert und aufgezeigt, ob und wie die Potenziale der Kultur- und Kreativwirtschaft jenseits von Standardnarrativen in Wert gesetzt und in zukunftsfähige Strategien verdichtet werden können.

Das Fiction Forum des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes zeigt von August bis Ende Oktober 2019 in einem interaktiven Showroom der Ideen, welcher Impact in der Branche steckt.

Mit dem neuen „Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP)“ können Geschäftsmodellinnovationen, kreative Konzepte, unkonventionelle Designansätze und neue Formen der Technologienutzung – kurz, unternehmerische Ideen, die NICHT technisch sind, finanzielle Fördermittel des Bundes erhalten.

Am 15. Mai 2019 trafen sich rund 30 Repräsentanten der Kultur- und Kreativwirtschaft im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zu einem Akteurs-Dialog. Der Veranstaltung sollen im Verlaufe des Jahres weitere ähnliche Treffen folgen. Deren Ergebnisse fließen ein in die Vorbereitungen des Forums Kultur- und Kreativwirtschaft im November 2019.

Über 300 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur feierten im Bundeswirtschaftsministerium die ausgezeichneten „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland 2018“. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachkonferenz zum Thema Ländlicher Raum.

Die Internationale Fachkonferenz, die im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie stattfand, beschäftigte sich mit den Wertschöpfungsprozessen in der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Die Start-up Night der Kreativen im BMWi zeigt die vielfältigen Ideen der „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland 2017“ und demonstriert das branchenübergreifende Potenzial der Kreativunternehmer.

Rund 100 Branchenakteure treffen sich zu dem wissenschaftlichen und Praxis-Panel im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin.

Nach 10 Jahren Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft startet das Kompetenzzentrum des Bundes ein neues Projekt, bzw. in eine neue Phase: PHASE XI. Das 11te Jahr, 11 Teilbranchen und 11 neue Ideenräume: Schnittstellenprojekte von und mit der Kultur- und Kreativwirtschaft und anderen Branchen in der gesamten Bundesrepublik.

Zur Abschlussdokumentation

Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes wird nunmehr von 100 Fellows unterstützt, die als Experten-Netzwerk Besonderheiten, Trends und Entwicklung in der Branche in Deutschland und Europa identifizieren.

Ein wichtiges Ziel der Studie ist es, die ökonomischen Grundlagen aufzuzeigen, auf denen eine mögliche Förderung von nicht-technischen Innovationen, wie innovativen Dienstleistungen und neuen Geschäftsmodellen in der Kultur- und Kreativwirtschaft, fußen kann.

Zur Studie

Mehr als 100 Wissenschaftler, Regierungsvertreter und Künstlerorganisationen treffen sich auf der Veranstaltung in Berlin.

Dossier: Internationale Perspektiven zur Kultur- und Kreativwirtschaft

Anfang des Jahres hat das neu ausgerichtete Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft in Berlin seine Arbeit aufgenommen. Es wird mit seinen Angeboten seine Impulsfunktion für die Leitthemen der Kultur- und Kreativwirtschaft weiter ausbauen.

Seit 2016 können Interessierte sowie Berater in der Förderdatenbank des Bundes zielgenauer nach passenden Förderprogrammen speziell für Kreativschaffende suchen. Unter "Förderberechtigte" ist hier nun die Branche "Kultur- und Kreativwirtschaft" aufgeführt.

Zur Förderdatenbank des Bundes

Das Bundeswirtschaftsministerium startet ein neues Förderprogramm für die Filmwirtschaft. Es soll die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Innovationskraft der Filmwirtschaft in Deutschland stärken.

Zur Richtlinie des Bundeswirtschaftsministeriums

An der ersten langen Nacht der Kultur- und Kreativwirtschaft JACKPOT - 24h beteiligen sich deutschlandweit über 400 Unternehmen, Künstler und Akteure der Kreativwirtschaft.

Mit dem 2015 in Kraft getretenen Gesetz wird die regelmäßige Überprüfung und Beratung der Arbeitgeber im Hinblick auf die Künstlersozialabgabe sichergestellt. Dadurch soll ein weiterer Anstieg des Künstlersozialabgabesatzes vermieden werden.

Unter der neuen Leitung des u-instituts e.V. führt das Kompetenzzentrum jährlich rund 100 regionale Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten durch.

Im Fokus der Impulskonferenzen 2012 bis 2014 stehen sowohl die Rückschau auf die Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft in den vorangegangenen Jahren als auch der Ausblick auf das Potenzial der Branche in der jeweiligen Region.

In dem jährlichen Monitoringbericht wird die Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft und ihrer Teilmärkte sowie ihre Bedeutung der Branche für die Gesamtwirtschaft dargestellt. Darüber hinaus werden im Rahmen der Initiative viele themen- und branchenspezifische Studien, Infoletter und Broschüren veröffentlicht.

Um das schöpferische Potenzial von Kultur- und Kreativschaffenden für Wirtschaft und Gesellschaft sichtbar zu machen, hat die Initiative 2010 erstmalig den Titel "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland" ausgelobt.

Mit den „German Fashion Film Awards 2010“ werden junge, talentierte Designerinnen und Designer in den Kategorien Accessoires, Damen- und Herrenmode ausgezeichnet. Zentrale Elemente des Wettbewerbs sind auch die Vernetzung der Bereiche Mode und Film sowie eine weltweite Exportpromotion für die jungen Marken.

Ziel der Regionalkonferenzen, die zwischen 2010 und 2014 stattfinden, ist es, die Kreativakteure in den Regionen zu vernetzen sowie die Angebote der Regionalbüros des Kompetenzzentrums vorzustellen.

Das Internetportal informiert seit 2010 über die Initiative der Bundesregierung, die wirtschaftliche Bedeutung der Branche und dient als Wegweiser für Kulturschaffende und Kreative zu bestehenden Service-, Beratungs- und Förderangeboten.

Die Initiative unterstützt seit 2010 den Auftritt deutscher Musikunternehmen und Musikförderer auf dem internationalen Branchentreff South by Southwest (SXSW) in Austin/Texas.

SXSW auf initiative-musik.de

Das Kompetenzzentrum unterstützt die Initiative bei der Etablierung der Kultur- und Kreativwirtschaft als eigenständiges Wirtschaftsfeld. Von 2009 - 2014 ist das Kompetenzzentrum beim RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft angesiedelt.

Mit dem Forschungsbericht wird erstmalig eine umfassende Lagebeschreibung der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland vorgelegt und eine Definition der Branche/Teilmärkte eingeführt.

Seit 2008 ist der Wettbewerb Bestandteil der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung. Er wird jährlich vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ausgeschrieben und wird für die besten Filme aus der Wirtschaft und über die Wirtschaft verliehen.

In 2008 und 2009 werden in allen elf Teilmärkten der Kultur- und Kreativwirtschaft Branchenhearings durchgeführt, um die bestehenden Anpassungs- und Handlungsbedarfe zu ermitteln. In Fortsetzung der Branchendialoge finden seitdem eine Vielzahl nationaler und internationaler Branchengespräche und Veranstaltungen im Rahmen der Initiative statt.

Die Auftaktveranstaltung am 7. Mai 2008 in Berlin signalisiert den offiziellen Startschuss der Initiative. Die Federführung der Initiative liegt ressortübergreifend beim Bundeswirtschaftsministerium und bei der/dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Die Bundesregierung legt im Herbst 2007 das Konzept für eine Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft vor. Die Empfehlungen der Enquete-Kommission sind Orientierungs- und Anknüpfungspunkte für die weitere Arbeit.

Im Abschlussbericht der erstmals 2003 eingesetzten Enquete-Kommission des Bundestages werden die wirtschaftlichen Potentiale der Kultur- und Kreativwirtschaft dokumentiert .

Vier Zahlen zur Kultur- und Kreativwirtschaft (Stand: 2023)

204,6
Symbolicon für Eurostapel

Mrd. Euro
hat die Branche im Jahr 2023 umgesetzt

rund 2
Symbolicon für Menschen

Mio. Menschen
sind insgesamt in der Kultur- & Kreativwirtschaft tätig.

rund 238
Symbolicon für Schreibtisch

Tausend
freiberuflich Selbstständige und gewerbliche Unternehmen (ab 22.000 Euro Jahresumsatz) gibt es in der Kultur- u. Kreativwirtschaft.

2,2
Symbolicon für Tortendiagramm

Prozent
beträgt der Anteil am Umsatz in ganz Deutschland.

Leuchtturm-Projekte

Teilmärkte

Die Teilmärkte der Kultur- und Kreativwirtschaft

Die Kultur- und Kreativwirtschaft setzt sich aus elf Teilmärkten zusammen. Bei der Auswahl haben sich Bund und Länder an der Definition der Enquête-Kommission „Kultur in Deutschland“ 2007 sowie der Wirtschaftsministerkonferenz 2009 („Punkt 9“) orientiert.

Die Teilmärkte der Kultur- und Kreativwirtschaft; Quelle: Bundeswirtschaftsministerium Bild vergrößern: Die Teilmärkte der Kultur- und Kreativwirtschaft; Quelle: Bundeswirtschaftsministerium

© Bundeswirtschaftsministerium

Das jährliche Monitoring zur Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft enthält die wirtschaftlichen Kennzahlen der Teilmärkte und beschreibt die jeweils aktuellen Herausforderungen. Die Monitoringberichte finden Sie unter Publikationen

Darüber hinaus beschäftigen sich die Expertinnen und Experten des „KreativBund – Bundeszentrum Kultur- und Kreativwirtschaft“ in ihren Themendossiers mit Trends und Perspektiven sowie besonderen Herausforderungen der Branche. Die Publikationen stehen in der Mediathek des KreativBund zum Download zu Verfügung.

Praxistipps

Praxistipps für Kreative sowie Künstlerinnen und Künstler

Wie sie in ihrer Sparte am besten den Fuß in die Tür bekommen, erfahren Kreative sowie Künstlerinnen und Künstler in den Infotexten sowie in der Publikationsreihe InfoKreativ.

Pressemitteilungen

  • 01.12.2025 - Pressemitteilung - Innovationspolitik

    Pressemitteilung: Neuer IGP-Förderaufruf: Unternehmerische Innovationen für die Zukunft von Stadt und Land gesucht

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  • 20.10.2025 - Gemeinsame Pressemitteilung - Kultur- und Kreativwirtschaft

    Pressemitteilung: KI, Bürokratieabbau und Transformation im Fokus – Spitzentreffen zur Zukunft der Kultur- und Kreativwirtschaft im Kanzleramt

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Weiterführende Informationen

  • Artikel - Innovationspolitik

    Artikel: Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen

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