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Deutschland und weitere EU-Staaten setzen sich im Vorfeld der COP 28 für ein globales Ausbauziel für Erneuerbare Energien ein. Das unterstrichen Jennifer Morgan, Staatssekretärin und Sonderbeauftragte für internationale Klimapolitik im Auswärtigen Amt, und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Stefan Wenzel, anlässlich ihrer Teilnahme am International Climate and Energy Summit in Madrid.
Der Gipfel findet auf gemeinsame Initiative der spanischen Regierung als aktueller EU-Ratspräsidentschaft und der Internationalen Energieagentur (IEA) heute am 2. Oktober statt und versammelt hochrangige Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Ein globales Ziel für den Ausbau Erneuerbarer Energien sowie für die Steigerung der Energieeffizienz steht dabei im Mittelpunkt, denn es ist essentiell um in den kommenden Jahren die globale Energiewende auf einen Entwicklungspfad zu lenken, der die im Pariser Abkommen verankerte 1,5°C-Grenze in Reichweite hält.
Staatssekretärin und Sonderbeauftragte für internationale Klimapolitik im Auswärtigen Amt, Jennifer Morgan: „Viele Staaten haben verstanden, dass die grüne Transformation ein Wachstumsmotor ist, der nachhaltigen Wohlstand und Arbeit schafft – weltweit bereits 13,7 Millionen neue Jobs im Bereich der Erneuerbaren Energien. Wachstum und Klimaschutz sind zwei Seiten derselben Medaille. Der Gipfel in Madrid ist ein weiterer Katalysator, der die globale Energiewende beschleunigt. Die Tür in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien ist aufgestoßen. Auf der COP 28 in Dubai brauchen wir eine Entscheidung, die den Ausbau der Erneuerbaren mit einem klaren Signal zum Ausstieg aus den fossilen Energien verbindet und die es uns ermöglicht, in das neue Zeitalter mutig einzutreten.“
Stefan Wenzel, Parlamentarischer Staatssekretär im BMWK: „Der Ausbau der Erneuerbaren Energien erlebt weltweit gerade ein Rekordwachstum. Das Ziel, die Treibhausgasemissionen im globalen Energiesektor bis 2050 auf Netto-Null zu senken und die globale Erwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen, ist damit weiter möglich. Vorausgesetzt die aktuelle Dynamik im Energiesektor lässt sich weiter deutlich steigern. Dass sich die Staats- und Regierungschefs beim G20-Gipfel in Neu Delhi (Indien) auf das Ziel verständigten, die Kapazität Erneuerbarer Energien bis 2030 zu verdreifachen, ist dafür genau das richtige Signal an Industrie und Finanzsektor, sich zu engagieren. Mit der heutigen Konferenz wollen wir diese positive Dynamik weiter stärken, um dann bei der Weltklimakonferenz in Dubai globale Ziele für Erneuerbare und Energieeffizienz zu vereinbaren - idealerweise zur Erreichung eines erneuerbaren Anteils im globalen Strommix von etwa 67% im Jahr 2030. Hierfür wirbt Deutschland, um entsprechende Unterstützung. Wir müssen mehr denn je bei den drängenden Fragen der internationalen Klimaagenda zu Ergebnissen kommen, die der Dringlichkeit der Klimakrise gerecht werden; zum Beispiel im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative, der Energie- und Klimapartnerschaften sowie bei der Unterstützung deutscher Unternehmen für Investitionen im In- und Ausland und dem Export grüner Technologien."
Weitere Themen der Konferenz sind Maßnahmen für eine gerechte und sozial verträgliche Ausgestaltung der Klimaschutzpolitik und die damit verbundenen Transformationsprozesse, der Aufwuchs klimafreundlicher Investitionen im Globalen Süden und die bessere Einbindung privater Finanzakteure im Rahmen der Internationalen Klimafinanzierung.
Bei dem Gipfel werden Kernaussagen der am 26. September veröffentlichten „IEA Net-Zero Roadmap – A Global Pathway to Keep the 1.5 °C Goal“ diskutiert. Im Fokus steht dabei die Erkenntnis, dass laut IEA die gesetzte 1,5°C-Grenze weiterhin erreichbar ist. Dafür nötig sind jedoch entschlossenes, sofortiges Handeln beim Ausbau der Erneuerbaren Energien (d. h. mindestens eine Verdreifachung der installierten Kapazität an Erneuerbaren Energien bis 2030), eine Beschleunigung der Maßnahmen im Bereich der Energieintensität (d. h. mindestens eine Verdoppelung der Energieeffizienz bis 2030) sowie ein wesentlich größerer Fluss von Investitionen in saubere Energie, insbesondere in Schwellen- und Entwicklungsländern.