Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck:

Der Tod von Papst Franziskus erfüllt uns mit großer Trauer. Gestern noch, am Ostersonntag, gingen die Bilder um die Welt, wie Papst Franziskus trotz schwerer Krankheit die Nähe zu den Gläubigen suchte. Diese Nähe und sein klares Einstehen für die Menschlichkeit, seine kompromisslose Solidarität mit allen, die Schutz und Beistand bitter nötig haben, hat den Menschen in aller Welt Halt und Orientierung gegeben. Als erster Papst aus Lateinamerika und Sohn aus einfachen Verhältnissen stand Franziskus für Versöhnung und Barmherzigkeit. Seine klare Sprache gegen Gewalt und Ausgrenzung wird bleiben.