Stefan Rouenhoff, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, hat sich heute im Rahmen des 26. Deutsch-Französischen Ministerrats im Schloss Augustusburg in Brühl mit dem französischen Staatsminister für Industrie, Sébastien Martin, zu einem bilateralen Austausch getroffen. Dabei wurden zwei gemeinsame Erklärungen zu den Themen EU-Binnenmarkt und kritische Rohstoffe zwischen dem BMWE und dem französischen Ministerium für Wirtschaft, Finanzen und industrielle, energiewirtschaftliche und digitale Souveränität unterzeichnet, die die vertiefte Zusammenarbeit bei gemeinsamen deutsch-französische Prioritäten in diesen Bereichen vorsehen.

Parlamentarischer Staatssekretär Stefan Rouenhoff: Europa braucht eine starke Industrie und einen leistungsfähigen Binnenmarkt. Gemeinsam mit Minister Martin habe ich zentrale Zukunftsthemen, u.a. zu kritischen Rohstoffen und Maßnahmen zur Vertiefung des europäischen Binnenmarkts und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit besprochen. Mit den heute unterzeichneten Erklärungen vertiefen wir unsere Zusammenarbeit in strategisch wichtigen Bereichen, stärken die Resilienz unserer Wertschöpfungsketten, den europäischen Binnenmarkt und unsere Wettbewerbsfähigkeit – und verbessern damit die Rahmenbedingungen für unsere Unternehmen in Europa.

Im Mittelpunkt der Gespräche standen weiter aktuelle industrie- und handelspolitische Herausforderungen, u.a. kritische Rohstoffe, die Diversifizierung von Wertschöpfungsketten, das EU-Emmissionshandelssystem sowie Maßnahmen zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit und Vertiefung des europäischen Binnenmarkts.