Cover der Publikation Ziele, Anreize und Hemmnisse für den grenzüberschreitenden Ausbau der Stromnetze (Abschlussbericht Arbeitspaket 2)

Der Ausbau der grenzüberschreitenden Stromleitungen zu unseren europäischen Nachbarn wird immer wichtiger, denn die Energiewende muss europäisch gedacht werden. So können wir etwa Wasserkraft in Skandinavien und den Alpenländern mit Windkraft und Photovoltaik in Deutschland verbinden. Damit senken wir die Kosten der Energiewende. Aber: wie viele grenzüberschreitende Stromleitungen brauchen wir? Was ist kostenoptimal? Ist ein pauschales Ziel für den Ausbau grenzüberschreitender Stromnetze sinnvoll oder sind differenzierte Kriterien notwendig? Sind ausreichende Anreize für den Ausbau grenzüberschreitender Stromleitungen vorhanden?

Die Studie "Ziele, Anreize und Hemmnisse für den grenzüberschreitenden Ausbau der Stromnetze" des Forschungskonsortiums aus der Consentec GmbH, dem Institut für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft (IAEW) der RWTH Aachen University, dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI und der Forschungsgemeinschaft für Elektrische Anlagen und Stromwirtschaft (FGH) e.V. behandelt diese Fragen.