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Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz

Raffinerie

Rohstoffe und Ressourcen

Die Raffineriestrategie der Bundesregierung: Im Dialog mit Wirtschaft, Ländern und Gewerkschaft

Die Bundesregierung startet die Ausarbeitung der Raffineriestrategie. Gemeinsam mit Industrie, Gewerkschaften und Ländern werden ressortübergreifend Zukunftsperspektiven für wettbewerbsfähige Raffinerien erarbeitet.Im Fokus stehen Versorgungssicherheit, industrielle Wertschöpfung, bessere Investitionsbedingungen und die Transformation hin zu biogenen Rohstoffen, Wasserstoff und synthetischen Kraftstoffen. Ziel ist, Deutschlands Raffinerien als moderne Produktionszentren und strategische Infrastruktur zu sichern und weiterzuentwickeln. „Wer auch künftig über seine Versorgung selbst entscheiden will, der muss heute die Voraussetzungen dafür schaffen“, betont Bundesministerin Katherina Reiche. So sorgen wir langfristig für die Versorgungssicherheit von medizinischen Produkten bis zum Kraftstoff an der Tankstelle.

Zur Pressemitteilung über die Raffineriestrategie
Katherina Reiche, Bundesministerin fuer Wirtschaft und Energie, Roland Busch (l), CEO Siemens, und Christian Sewing, CEO Deutsche Bank.

Made for Germany: Bis 2035 bis zu vier Billionen Euro Investitionspotenzial

Die Wirtschaftsinitiative „Made for Germany“ sieht in fünf wichtigen Zukunftsfeldern ein Investitions- und Finanzierungspotenzial von bis zu vier Billionen Euro bis 2035. Das zeigt ein Bericht der Initiative unter dem Titel „Reinventing Growth“, den Wirtschaftsministerin Katherina Reiche am
19. Oktober 2026 entgegengenommen hat. Es geht um Künstliche Intelligenz in der Industrie, den Umbau der Industrie, sichere Energie, wichtige Infrastruktur sowie Sicherheit und Verteidigung. 

Zum Mitschnitt des Statements
Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche stellt die Herbstprojektion 2026 vor.

Wirtschaftliche Entwicklung

Deutsche Wirtschaft wächst 2026 stärker als erwartet

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat die Herbstprojektion der Bundesregierung vorgestellt. Die Zahlen zeigen: Die deutsche Wirtschaft befindet sich auf Wachstumskurs und hat sich als widerstandsfähiger erwiesen als erwartet. Für das laufende Jahr erwartet die Bundesregierung eine Fortsetzung der konjunkturellen Erholung mit einem Anstieg des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts um 1,3 Prozent. Gegenüber der Frühjahrsprojektion wird die Wachstumserwartung damit um 0,8 Prozentpunkte angehoben.

Zur Pressemitteilung über die Herbstprojektion
Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Katherina Reiche bei einer Rede.

Zitat

Wir handeln, weil Bürger und Unternehmen jetzt konkrete Entlastung brauchen. Deshalb senken wir die Energiesteuer auf Benzin und Diesel bis zum Jahresende um 14 Cent je Liter. Zusammen mit der Umsatzsteuer ergibt das eine Entlastung von 17 Cent pro Liter. Bund und Länder stellen dafür rund 2,5 Milliarden Euro bereit, davon tragen die Länder 1,25 Milliarden Euro. Das hilft Familien ebenso wie Handwerk, Mittelstand, Logistik und Industrie.

Zitat von Bundesministerin Katherina Reiche zu Maßnahmen der Bundesregierung zur Entlastung bei den Spritpreisen

2. Wirtschaftspolitisches Symposium: Fokus auf Europas wirtschaftlicher Entwicklung und Handlungsfähigkeit

Das zweite Wirtschaftspolitische Symposium „Soziale Marktwirtschaft in Zeiten des Umbruchs“ des Bundeswirtschaftsministeriums stand unter dem Titel „A Stronger Europe – Shaping the Conditions for Growth and Stability”. Hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Politik und europäischen Institutionen diskutieren darüber, wie Europa seine Wachstumskräfte stärken und seine wirtschaftliche Handlungsfähigkeit in einem geopolitisch zunehmend herausfordernden Umfeld sicherstellen kann.

Mehr über das zweite Wirtschaftspolitische Symposium

Aus den sozialen Netzwerken

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Im Fokus

In ihrer Grundsatzrede forderte Reiche ein Reformprogramm, um den Standort Deutschland zukunftsfähig zu machen.

Für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit – Leitlinien für eine zeitgemäße Ordnungspolitik

Die Soziale Marktwirtschaft trägt maßgeblich zu einer funktionierende Wettbewerbsordnung, zur wirtschaftlichen Effizienz sowie zur sozialen Gerechtigkeit bei. Zu den Leitlinien für eine zeitgemäße Ordnungspolitik zählt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche mehr Freiräume und Verantwortung, tragfähige Staatsfinanzen, bessere Aufstiegschancen, ein stärkeres Zusammendenken von Wirtschafts- und Sicherheitspolitik und ein stärkeres Europa.

Agenda für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit
Hochdruck-Erdgastransportanlage im Winter mit Schnee auf den Gasleitungen.

Sichere Gasversorgung in Deutschland

Erdgas ist für die Wärme- und Stromerzeugung in Deutschland essenziell. Damit auch im Winter bei hohem Verbrauch die Gasversorgung sicher ist, wurden die Bezugsquellen und Transportwege in den vergangenen Jahren diversifiziert. So stehen neben Gasspeichern zusätzlich schwimmende Flüssiggas-Terminals für die Versorgung zur Verfügung. Die Gasversorgung in Deutschland ist dadurch insgesamt stabiler und die Versorgungssicherheit gewährleistet, gerade auch bei weiteren Kältephasen im Verlauf des Winters.

Zum Artikel über Gasspeicher und die Gasversorgung in Deutschland
Mann mit Schutzbrille und Bauhelm

Sommer-Rohstoffreise des Parlamentarischen Staatssekretärs Stefan Rouenhoff

Der Parlamentarische Staatssekretär Stefan Rouenhoff besucht auf seiner zweitägige Rohstoffreise durch Norddeutschland Unternehmen aus den Bereichen Rohstoffgewinnung und -verarbeitung, Recycling sowie Bioökonomie. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen die rohstoffpolitischen Rahmenbedingungen, die Sicherung der Rohstoffversorgung für die deutsche Wirtschaft sowie Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland.

Zur Pressemitteilung für die Rohstoffreise
Flagge Ukraine

Solidarität mit der Ukraine

Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt gemeinsam mit vielen anderen Menschen, Unternehmen und staatlichen Institutionen in der Ukraine. In diesem Artikel sind Informationen aufgeführt, wie auch Sie und Ihr Unternehmen helfen können.

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Ausbildung beim Bundeswirtschaftsministerium

Melis schätzt die Arbeit mit Gesetzen und die Anerkennung, die sie dafür bekommt, dass sie für die Bundesrepublik Deutschland arbeitet – bei ihrer Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellen im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

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Arbeiten im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie