Titelbild zum Artikel "Weichen für Erneuerung: Die Rolle des BMWE im Wiederaufbauprozess der Ukraine"

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Der Wiederaufbau der Ukraine zählt zu den zentralen wirtschaftlichen und politischen Aufgaben Europas im 21. Jahrhundert. Für Deutschland ist er weit mehr als ein Zeichen der Solidarität: Der Wiederaufbau ist Teil einer langfristigen Strategie zur Stärkung einer stabilen europäischen Wirtschafts- und Sicherheitsordnung. Zugleich steht er für gemeinsame Werte wie Demokratie, Freiheit und souveräne Selbstbestimmung.

Gruppe von Menschen. An den Seiten steht ein Meer von Flaggen.

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Bundesministerin Katherina Reiche

„Die Ukraine steht vor ihrem vierten Kriegswinter – und gerade jetzt hat Russland seine Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung verstärkt und gefährdet damit massiv die Strom- und Wärmeversorgung im Winter. Das sind gezielte Angriffe Putins auf die Zivilbevölkerung. Beim Wiederaufbau und der Sicherung der Energieversorgung wird dringende Hilfe benötigt. Hier wollen wir ausloten, wie Deutschland im Rahmen der Deutsch-Ukrainischen Energiepartnerschaft und darüber hinaus noch konkreter und noch besser unterstützen kann. Gleiches gilt für den Ausbau der Zusammenarbeit in der Verteidigungswirtschaft. Sicherheitspolitik ist immer auch Wirtschaftspolitik. Neben der maßgeblichen Unterstützung der ukrainischen Widerstandsfähigkeit durch die deutsche Bundesregierung wollen wir deutsche und ukrainische Rüstungsunternehmen enger zusammenbringen. Deutschland ist und bleibt ein verlässlicher Partner der Ukraine.

Die Ukraine ist ein beeindruckend widerstandsfähiges Land – in ihrer Verteidigung, in ihrer Wirtschaft, in ihrem Mindset. Davon können wir viel lernen.“

Zur Pressemitteilung

Der russische Angriffskrieg hat die Ukraine und ihre Infrastruktur schwer beschädigt. Wie groß die Herausforderung ist, zeigt eine gemeinsame Schätzung von Weltbank, ukrainischer Regierung, EU-Kommission und Vereinten Nationen: Über 500 Milliarden Euro werden in den kommenden zehn Jahren für den Wiederaufbau der Ukraine benötigt. Auch mit Blick auf die EU-Beitrittsperspektive kommt der Modernisierung des Landes besondere Bedeutung zu. Eine wirtschaftlich widerstandsfähige und infrastrukturell erneuerte Ukraine stärkt europäische Wertschöpfungsketten, erweitert den Binnenmarkt und erhöht die Stabilität im Osten Europas. Für deutsche und europäische Unternehmen ergeben sich dabei Chancen, beispielsweise durch die Nachfrage nach modernen Technologien, hochwertigen Industriegütern sowie innovativen Lösungen.

Die Bundesregierung arbeitet eng mit internationalen Partnern daran, die Ukraine beim Wiederaufbau des Landes zu unterstützen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) ist dabei für die wirtschafts- und energiepolitische Zusammenarbeit mit der Ukraine zuständig und unterstützt diesen Prozess mit einem breiten Portfolio an Instrumenten und Initiativen.

SICHERHEIT UND FINANZIERUNG FÜR INVESTITIONEN UND HANDEL

Über die Instrumente der Außenwirtschaftsförderung setzt das BMWE gezielt auf eine enge Kooperation mit der deutschen Wirtschaft – als langfristige Investitionspartnerin, Technologieträgerin und Innovationstreiberin. Denn klar ist: Aufgrund der immensen Kosten werden öffentliche Haushalte den Wiederaufbau der Ukraine nicht alleine schultern können. Um diese Generationenaufgabe zum Erfolg zu führen, sind private Investitionen und eine enge Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft ebenso zentral.

So schaffen Exportkredit- und Investitionsgarantien des Bundes Stabilität und schützen deutsche Unternehmen vor politischen und wirtschaftlichen Ausfällen. 2024 sicherte der Bund über die Ausfuhr-Pauschal-Gewährleistung (APG) Lieferungen und Leistungen im Wert von über 400 Millionen Euro ab. Exportkreditgarantien schützen dabei gezielt Exportgeschäfte deutscher Unternehmen – etwa die Lieferung von Maschinen, Anlagen oder Dienstleistungen – vor dem Zahlungsausfall des ausländischen Bestellers. Bei den Investitionsgarantien ist die Absicherung gegen politische Risiken (einschließlich Krieg) stark nachgefragt und ermöglicht auch unter den weiterhin schwierigen Umständen zahlreiche deutsche Investitionen im Land. Seit Februar 2022 wurden bereits 50 Investitionsgarantien für deutsche Investitionen in der Ukraine übernommen. Im ersten Halbjahr 2025 wurden sieben neue Garantien in Höhe von 247,8 Millionen Euro übernommen. Bei Betrachtung des Volumens der genehmigten Anträge belegt die Ukraine damit erstmalig in der Historie der Investitionsgarantien den ersten Rang. Der Verzicht auf die Antragsgebühr für Projekte in der Ukraine wurde vom Bund zuletzt um zwei weitere Jahre bis Ende 2027 verlängert. Das sichert weiterhin einen unkomplizierten Zugang zu diesem wichtigen Förderinstrument.

Abbildung 1: Top 10-Länder – Höchste neu übernommene Deckungen Bild vergrößern: Abbildung 1: Top 10-Länder – Höchste neu übernommene Deckungen
Abbildung 2: Top 5-Märkte – Volumen der genehmigten Anträge Bild vergrößern: Abbildung 2: Top 5-Märkte – Volumen der genehmigten Anträge

Darüber hinaus bietet das BMWE zusammen mit der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) unter dem Namen „UkraineConnect“ seit Dezember 2025 ein Darlehensprogramm zur Finanzierung neuer Projekte in der Ukraine für die deutsche und europäische Wirtschaft an. Denn aufgrund des andauernden Kriegsgeschehens vergeben kommerzielle Banken aktuell keine oder nur prohibitiv teure Kredite für den Zielmarkt Ukraine. Mit UkraineConnect sollen private Investitionen gehebelt und die Wirtschaft für den Wiederaufbauprozess der Ukraine mobilisiert werden. Weiterführende Informationen finden sich unter folgendem Link.

ORIENTIERUNG FÜR DEUTSCHE UNTERNEHMEN

Neben Absicherung bedarf es für den Wiederaufbau auch einer praktischen Orientierung im Markt. Eine solche Orientierung für deutsche Unternehmen bietet die Deutsch-Ukrainische Industrie- und Handelskammer (AHK Ukraine) im Auftrag des BMWE mit umfassenden Informations- und Beratungsleistungen. Ergänzend wurde das Online-Informationsangebot von Germany Trade & Invest (GTAI) zu einem Business Guide für die Ukraine“ ausgebaut. Der digitale Leitfaden bündelt zentrale Informationen zu Markteintritt, Rechts- und Zollfragen, Ausschreibungen, Förderprogrammen und regionalen Investitionschancen. Als Teil des Business Guides für die Ukraine liefert die 2025 gestartete Publikationsreihe „Investitionsstandort“ regionale Analysen. Sie zeigt, welche der 24 ukrainischen Regionen (Oblasten) sich besonders dynamisch entwickeln und macht sichtbar, in welchen Regionen sich deutsches Know-how und ukrainisches Potenzial besonders gut ergänzen und kann daher als Orientierungshilfe herangezogen werden.

Zudem beteiligt sich das BMWE im Rahmen der Plattform „Wiederaufbau Ukraine“ aktiv an der Vernetzung von Unternehmen, Investoren und öffentlichen Akteuren. Über Foren, Konferenzen sowie das Markterschließungsprogramm für kleine und mittlere Unternehmen wird deutschen Unternehmen der Zugang zu relevanten Informationen, Partnern und Projekten erleichtert.

Menschen sitzen in einem Raum und hören einer Diskussion zu.

Panel-Diskussion im Rahmen des Side-Events der URC im Juni 2025 in Rom

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INTERNATIONALE KONFERENZEN UND MESSEN

Das BMWE beteiligt sich zudem an internationalen Ukrainekonferenzen. Dabei ist die Ukraine Recovery Conference (URC) weiterhin die zentrale internationale Plattform zur Unterstützung der Ukraine. Nach der Ausrichtung der URC in Berlin im Jahr 2024 kam Deutschland auch bei der URC 2025 in Rom eine wichtige Rolle zu. An der URC 2025 nahmen neben BMWE-Staatssekretär Dr. Thomas Steffen zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Wirtschaft teil. Um diese bei ihrem Ukraineengagement zu unterstützen, richtete das BMWE auf der URC 2025 gemeinsam mit der Deutschen Industrie- und Handelskammer, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und der AHK Ukraine ein halbtägiges Side-Event unter dem Motto „(Re)Building Tomorrow – Starting Today!“ aus.

Das hohe Interesse der deutschen Wirtschaft wurde erneut auf der ReBuild Ukraine am 13./14. November 2025 in Warschau deutlich, einer zentralen internationalen Fachmesse für den Wiederaufbau der Ukraine. Mit 54 Unternehmen stellte Deutschland wie in den vergangenen Jahren eine der größten Delegationen. Die vertretenen Branchen reichten von Energie und Bau über Transport und Umwelt hin zu Digitalisierung und Industrie. Der deutsche Auftritt erfolgte im Rahmen des Auslandsmesseprogramms des Bundes, das Unternehmen systematisch dabei unterstützt, frühen Zugang zu relevanten Märkten zu erhalten, Geschäftskontakte aufzubauen und konkrete Projektchancen zu erschließen.

Menschen sitzen und diskutieren miteinander.

Frontalansicht auf die BMWE-Ausstellungsfläche bei der ReBuild Ukraine-Messe im November 2025 in Warschau

© Karolina Opęchowska

WIRTSCHAFTSDIALOG MIT DER UKRAINE: MATCHMAKING IM FOKUS

Um Geschäftsanbahnungen auch unter Kriegsbedingungen zu erleichtern, unterstützt das BMWE gezielt Delegationsreisen ukrainischer Unternehmen nach Deutschland. Die direkten B2B-Kontakte ermöglichen Unternehmen, konkrete Projektansätze zu entwickeln, technologische Lösungen abzugleichen und Partnerschaften frühzeitig zu etablieren. Ein Beispiel ist eine ukrainische IT-Delegation, die an der GITEX-Technologie-Messe in Deutschland teilnahm und konkrete Ergebnisse erzielte: 213 B2B-Meetings zwischen 13 ukrainischen und zahlreichen deutschen Unternehmen, vier unterzeichnete Verträge im Gesamtwert von über 400.000 Euro sowie 66 laufende Verhandlungen über künftige Partnerschaften und Geschäftsabschlüsse (Stand Q4 2025). Auch im Verteidigungsbereich eröffnen BMWE-gesponserte Delegationsreisen neue Möglichkeiten: So präsentierten 14 ukrainische Defence-Tech-Unternehmen im Oktober 2025 auf der AIRTEC-Messe in Augsburg ihre innovativen Technologien und führten Gespräche mit potenziellen deutschen Partnern und Investoren.

Ein weiterer B2B-Baustein zur Stärkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit ist das ProgrammPartnering in Business with Germany, das ukrainische Führungskräfte durch praxisnahe Trainings und direkte Geschäftskontakte gezielt auf Kooperationen mit deutschen Unternehmen vorbereitet. Dadurch entstehen nicht nur individuelle Qualifikationen, sondern auch neue Zugänge zu Märkten und potenziellen Partnern.

REGIERUNGSBERATUNG DER UKRAINE IM WIRTSCHAFTSBEREICH

Das BMWE unterstützt zudem staatliche Stellen in der Ukraine mit Beratungsleistungen. Die Regierungsberatung erfolgt hierbei unter anderem durch das German Economic Team (GET, umgesetzt durch Berlin Economics). Reform-und Transformationsprozesse werden dabei kontinuierlich begleitet, u.a. in den Bereichen Finanz-, Handels- und Fiskalpolitik sowie EU-Integration und bei der Reform des Energiesektors. Weitere Maßnahmen wurden im Rahmen von BMWE-Verwaltungspartnerschaften umgesetzt, z.B. betreffend den Abbau von Handelshemmnissen und Aufbau von Qualitätsinfrastruktur.

Um die institutionelle Modernisierung der Ukraine und die Umsetzung von Reformen zu unterstützen, stellte das BMWE zudem der OECD 250.000 Euro zur Umsetzung ihres Ukraine-Länderprogramms bereit. Das Programm ist auf vier Jahre angelegt, eng an die ukrainische Wiederaufbaustrategie gekoppelt und unterstützt die Annäherung an EU-Standards. Zwei Maßnahmen stehen im Fokus: die Verbesserung des Investitionsklimas, u.a. durch Stärkung der ukrainischen Investitionsförderagentur, sowie Reformen der Wettbewerbspolitik.

STABILE ENERGIE FÜR DEN WIEDERAUFBAU

Der Energiesektor ist nicht nur wirtschaftliches Rückgrat, sondern auch lebensnotwendige Infrastruktur. Deutschland und seine Partner leisten umfangreiche Unterstützung bei Stabilisierung und Wiederaufbau des ukrainischen Energiesektors. Über den Ukraine Energy Support Fund (UESF) der Energiegemeinschaft wird die Bundesregierung, und darunter maßgeblich das BMWE, der Ukraine bis Ende 2025 rund 550 Millionen Euro bereitgestellt haben. Dies entspricht etwa einem Drittel der bislang von internationalen Gebern für diesen Fund zugesagten Mittel in Höhe von knapp 1,65 Milliarden Euro. Deutsche Lieferanten beteiligen sich maßgeblich an den Ausschreibungen. Die Transparenz der Vergabeverfahren und robuste Mittelverwendungskontrollmechanismen stehen dabei im Zentrum und werden durch einen von der Energiegemeinschaft beauftragten Vergabeagenten gewährleistet. Die KfW überwacht darüber hinaus den spezifischen Einsatz der BMWE-Beteiligung am UESF im Auftrag des Ministeriums.

Ein zentrales Instrument der kurzfristigen Hilfe ist die vom BMWE initiierte und von der GIZ umgesetzte Spendenkampagne für Energiegüter. Sie stellt sicher, dass dringend benötigte und gespendete gebrauchte Komponenten wie Transformatoren, Schalter, Solarpaneele und Spezialwerkzeuge schnell an ukrainische Energieversorger geliefert werden können. Bis November 2025 wurden knapp 32.000 Güter gespendet – an der Aktion beteiligen sich über 100 Unternehmen. So konnten bereits mehr als 1,3 Millionen Menschen wieder mit Strom versorgt werden.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der langfristigen Modernisierung und Dezentralisierung des Energiesystems zur Stärkung der Resilienz des ukrainischen Energiesystems. Einerseits soll damit der Zyklus aus Zerstörungen und Reparatur unterbrochen werden. Zudem geht es um die Hebelung erheblicher wirtschaftlicher Potenziale im ukrainischen Energiesektor. Beispielsweise verfügt die Ukraine neben bemerkenswerten Standortbedingungen für Wind und Photovoltaik seit 2022 auch über die Anbindung an das europäische Stromnetz. Strom wird bereits in bestimmten Monaten in die EU exportiert. Vor diesem Hintergrund wird eine deutliche Verstärkung des Engagements der deutschen Privatwirtschaft im ukrainischen Energiesektor angestrebt. Im Rahmen der Deutsch-Ukrainischen Energiepartnerschaft unterstützt das BMWE die Ukraine zum Beispiel bei der Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Ausbau erneuerbarer Energien und bei der Vorbereitung auf den EU-Beitritt im Energiesektor. Über die Investitionsgarantien des Bundes stehen deutschen Investoren zudem attraktive Bedingungen für die Absicherung ihrer Energieprojekte in der Ukraine offen. Darüber hinaus prüft das BMWE eine Beteiligung an weiteren internationalen Instrumenten zur Absicherung von Investitionen im ukrainischen Energiesektor.

Menschen arbeiten in einer Fabrikhalle.

Abholung von 31 gespendeten 10-kV-Transformatoren von Stromnetz Berlin GmbH

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SCHNELLES HANDELN UND VERBESSERUNG LAUFENDER PROZESSE

Während ihrer Reise im Oktober 2025 in die Ukraine erlebte Bundesministerin Reiche während einer Angriffswelle, wie bedrohlich die Lage vor Ort ist und wie schwer die Energieinfrastruktur unter Druck steht. Als Konsequenz setzte sie im Nachgang der Reise ein Gremium zur Beschleunigung und Verbesserung des deutschen Unterstützungsbeitrages ein. Diese Taskforce – unterstützt von einem Begleitkreis aus der Wirtschaft – fokussiert sich insbesondere auf die Beschaffungsvorgänge des UESF, Spenden aus der deutschen Wirtschaft und Sonderfälle im Bereich der Unterstützungsleistungen.

Dieser Artikel kann nur einen Ausschnitt der wirtschafts-und energiepolitischen Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und vieler seiner Partnerinnen und Partner für die Ukraine beleuchten und soll insbesondere verdeutlichen, wie wichtig neben einer Unterstützung durch die Partnerregierungen auch der Ausbau von Wirtschaftsbeziehungen ist. Mit einem erfolgreichen Wiederaufbau der Ukraine werden nicht nur die europäische Wirtschafts- und Sicherheitsordnung, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftspartner auf Augenhöhe und gemeinsame Werte wie Demokratie, Freiheit und souveräne Selbstbestimmung langfristig gestärkt.

Solarmodule

Abholung von 5.405 gespendeten Solarmodulen von Freiheit Demokratie e.V.

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