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Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz

Frau Reiche 

Wirtschaftspolitik

Entlasten – Entfesseln – Erneuern: Der Kurs für eine starke Wirtschaft

Das Bundeswirtschaftsministerium zieht eine Bilanz seit dem Beginn der aktuellen Legislaturperiode. Im Fokus stehen Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik und Paradigmenwechsel in der Energiepolitik: „Deutschland muss wieder vom Standort der Bedenken zum Standort der Investitionen werden. Wachstum lässt sich nicht verordnen – aber der Staat kann die Bedingungen schaffen, unter denen es entsteht. Deshalb senken wir Kosten, räumen Bürokratie aus dem Weg und bringen privates Kapital in Bewegung“, so Ministerin Katherina Reiche.

Zum Bilanzpapier von Mai 2025 bis heute
Rohr im Sonnenschein

Energieeffizienz

Bundeskabinett beschließt Eckpunkte zum Wärmenetzpaket

Das Bundeskabinett hat die Eckpunkte zum Wärmenetzpaket beschlossen. Der vom Bundeswirtschaftsministerium eingebrachte Entwurf stellt die Weichen für das kommende neue Wärmenetzgesetz. „Die Dekarbonisierung der Wärmenetze ist zentral für eine erfolgreiche Wärmewende. Hier schaffen wir mit dem heutigen Kabinettbeschluss eine wichtige Grundlage und sorgen damit für mehr Planungssicherheit für Unternehmen und Preistransparenz für Verbraucher“, so Ministerin Katherina Reiche.

Zu den Eckpunkten des kommenden Wärmenetzpakets
Katherina Reiche beim Pressestatement

Energiewende

EEG-Novelle und Netzanschlusspaket im Bundeskabinett beschlossen

Das Kabinett hat die Novelle des Erneuerbaren-Energie-Gesetz (EEG) und das Netzanschlusspaket beschlossen. Damit schlägt die Bundesregierung das nächste Kapitel der Energiewende auf. „Der weitere Ausbau der Erneuerbaren wird damit konsequent fortgesetzt – zugleich richten wir ihn neu aus: mit mehr Markt und Wettbewerb, mehr Kosteneffizienz und mehr Verantwortung für das Gesamtsystem“, so Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche.

Zur Pressemitteilung über die Novelle des EEG und das Netzpaket der Bundesregierung
Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Katherina Reiche spricht in Mikrofone.

Zitat

Der nächste Wachstumsschub kommt nicht aus neuen Subventionen, sondern aus neuen Technologien, unternehmerischem Mut und privatem Kapital. Deutschlands Problem ist nicht der Mangel an Ideen. Zu oft scheitern wir auf dem Weg vom Labor in die Fabrik, vom Patent in die Produktion und von der Innovation zum Export. Genau das ändern wir – bei Halbleitern und künstlicher Intelligenz ebenso wie bei Biotechnologie, autonomem Fahren, Dual-Use und Fusion. Wir werben dabei nicht abstrakt um Investitionen, sondern schaffen konkrete, investierbare Projekte.

Zitat von Bundesministerin Katherina Reiche zum Bilanzpapier

Bundeskabinett beschließt Startup- und Scaleup-Strategie

Das Bundeskabinett hat die Startup- und Scaleup-Strategie beschlossen. Damit schafft die Bundesregierung bessere Rahmenbedingungen für innovative Unternehmen – von der Gründung bis zur internationalen Skalierung. „Mit der Startup- und Scaleup-Strategie der Bundesregierung legen wir das Fundament für die nächste Generation deutscher Weltmarktführer“, betont Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche.

Zur Pressemitteilung

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Im Fokus

In ihrer Grundsatzrede forderte Reiche ein Reformprogramm, um den Standort Deutschland zukunftsfähig zu machen.

Für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit – Leitlinien für eine zeitgemäße Ordnungspolitik

Die Soziale Marktwirtschaft trägt maßgeblich zu einer funktionierende Wettbewerbsordnung, zur wirtschaftlichen Effizienz sowie zur sozialen Gerechtigkeit bei. Zu den Leitlinien für eine zeitgemäße Ordnungspolitik zählt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche mehr Freiräume und Verantwortung, tragfähige Staatsfinanzen, bessere Aufstiegschancen, ein stärkeres Zusammendenken von Wirtschafts- und Sicherheitspolitik und ein stärkeres Europa.

Agenda für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit
Hochdruck-Erdgastransportanlage im Winter mit Schnee auf den Gasleitungen.

Sichere Gasversorgung in Deutschland

Erdgas ist für die Wärme- und Stromerzeugung in Deutschland essenziell. Damit auch im Winter bei hohem Verbrauch die Gasversorgung sicher ist, wurden die Bezugsquellen und Transportwege in den vergangenen Jahren diversifiziert. So stehen neben Gasspeichern zusätzlich schwimmende Flüssiggas-Terminals für die Versorgung zur Verfügung. Die Gasversorgung in Deutschland ist dadurch insgesamt stabiler und die Versorgungssicherheit gewährleistet, gerade auch bei weiteren Kältephasen im Verlauf des Winters.

Zum Artikel über Gasspeicher und die Gasversorgung in Deutschland
Mann mit Schutzbrille und Bauhelm

Sommer-Rohstoffreise des Parlamentarischen Staatssekretärs Stefan Rouenhoff

Der Parlamentarische Staatssekretär Stefan Rouenhoff besucht auf seiner zweitägige Rohstoffreise durch Norddeutschland Unternehmen aus den Bereichen Rohstoffgewinnung und -verarbeitung, Recycling sowie Bioökonomie. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen die rohstoffpolitischen Rahmenbedingungen, die Sicherung der Rohstoffversorgung für die deutsche Wirtschaft sowie Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland.

Zur Pressemitteilung für die Rohstoffreise
Flagge Ukraine

Solidarität mit der Ukraine

Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt gemeinsam mit vielen anderen Menschen, Unternehmen und staatlichen Institutionen in der Ukraine. In diesem Artikel sind Informationen aufgeführt, wie auch Sie und Ihr Unternehmen helfen können.

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Ausbildung beim Bundeswirtschaftsministerium

Melis schätzt die Arbeit mit Gesetzen und die Anerkennung, die sie dafür bekommt, dass sie für die Bundesrepublik Deutschland arbeitet – bei ihrer Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellen im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

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Arbeiten im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie